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Ich träume von Türen, die sich in ausladende Räume unter Dächern hineinöffnen. Ich träume von verborgenen Räumen unter bekannten Räumen, zu denen keine Tür führt, in denen ich dann bin.
Während ich wach bin, kann ich es nicht mehr ab, von Gesichtern angestarrt zu werden, die von mir Handlungen zu fordern scheinen.

Und wie im Wachen, so auch im Schlaf, verzehre ich mich nach dem Wort und der Wand, fernab und unerreichbar.
So fernab und unerreichbar wie ich, so fernab und unerreichbar für mich.

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